Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie

Klinikum rechts der Isar
 Technische Universität München

 Ismaninger Str. 22
D - 81675 München


Chefsekretariat
Tel + 49 89 4140-4501
Fax + 49 89 4140-4882


wissenschaftliches Sekretariat
Tel + 49 89 4140-4502
Fax + 49 89 4140-4477

Prof. Dr. med Michael Molls

Direktor der Klinik

Kontaktdaten

Tel.: + 49 89 4140-4501
Fax: + 49 89 4140-4882

 

 Email an Prof. Dr. Molls senden:
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Beruflicher und wissenschaftlicher Werdegang

seit 2010

Mitglied des internationalen wissenschaftlichen Beirates für die "ELI Beamline Facility Prague"

(Extreme Light Infrastructure, European Project)

Stellvertretender Sprecher des CALA-Projektes (Center of Advanced Laser Applications)

Stellvertretender Sprecher des DFG-Exzellenzclusters MAP

 

seit 2008

Projektleiter, EU Verbund-Forschungsprojekt "Cardiorisk"

 

seit 2007

Fachvertreter der DFG im Fachkollegium Medizin (Onkologie; Medizin-Technik)

 

seit 2006

im Vorstand des DFG-Exzellenz-Cluster "Munich-Centre for Advanced Photonics" (MAP)

 

2004 - 2009

Präsident der Akademie für Fort- und Weiterbildung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie

 

2003 - 2009

Mitglied des Aufsichtsrates des Klinikum rechts der Isar der TUM

 

2001 - 2003

Vorsitzender des Tumorzentrum München an den Medizinischen Fakultäten
der Ludwig-Maximilians-Universität und der Technischen Universität München

 

1999 - 2003

Mitglied des Vorstandes des Klinikum rechts der Isar der TUM

 

1996 - 2003

Mitglied des Wissenschaftlichen Direktoriums des Forschungsreaktors der TUM

 

1997 - 1999

Präsident der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie

 

seit 1994

Mitglied des Vorstandes der Bayerischen Krebsgesellschaft (Vizepräsident: 2003 - 08)

 

seit 1992

Ordinarius und Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie, Klinikum rechts der Isar der TUM

 

1986 - 1990

Mitglied der Management Gruppe eines "Concerted Action Committee" (Biomedical Engineering) der EU

 

1990

Venia legendi für Strahlentherapie

 

1984

Habilitation und Venia legendi für Strahlenbiologie und Embryologie

 

1976 - 1992

Assistent, Facharzt und Oberarzt am Institut für Med. Strahlenbiologie und an der Strahlenklinik der Universität Essen

 

1974 - 1976

Assistent am Pharmakologischen Institut/ Universität Freiburg und Promotion

 

1972 - 1974

Arbeitsmedizin in der Türkei (Istanbul) und in Jugoslawien

 

1965 - 1972

Studium der Medizin in Freiburg i. Brsg. und Approbation


Forschungsfelder

In vitro Zucht von Maus-Präimplantationsembryonen (embryonale Stammzellen) und Untersuchungen zu genomischen, zell- und entwicklungsbiologischen Effekten von Photonen, Neutronen, Tritium; Kombinationseffekte ionisierender Strahlen und Umweltschadstoffe (Blei, Cadmium, SO2); Klinische und experimentelle Strahlenbehandlung in Kombination mit Chemotherapie, Hyperthermie, Immuntherapie, Gentherapie; Blutperfusion und Oxygenierung von Tumoren: Bedeutung für Therapieansprechen; Biologische Bildgebung und Strahlentherapie-Planung; Hochpräzisionsstrahlentherapie (Radiochirurgie; Stereotaktische-, Intensitätsmodulierte- und "Image guided" Strahlentherapie); Radioonkologische Therapie-Ergebnisse bei verschiedenen Krebserkrankungen und Lebensqualität (speziell auch bei älteren Patienten); Innovative Technologien: Laserbasierte Protonen- und Schwerionentherapie; Strahlenwirkung am Herz; ca. 300 Originalpublikationen, Edition von Büchern und einer Buchreihe.

Auszeichnungen

- Hanns Langendorff-Preis und weitere wissenschaftliche Preise

- Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina (Nationale Akademie der Wissenschaften)

- Präsident des Jahreskongresses der Deutschen und Österreichischen Gesellschaften für Radioonkologie sowie der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Physik (2000)

- Ehrenmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Radioonkologie

- Ehrenurkunde des Tumorzentrums München

- Mitglied des "Peer Review College of the Danish Council for Strategic Research"


Weitere Tätigkeiten

Vielfältige gutachterliche Tätigkeiten für wissenschaftliche Journale und Institutionen (Wissenschaftsrat, DFG, Wilhelm Sander Stiftung, Deutsche Krebshilfe, EU, mehrere internationale Institutionen der Forschungsförderung, etc.)

Mitglied in "Editorial Boards" und in Beiräten wissenschaftlicher Zeitschriften

Mitglied in Aufsichtsräten und in "Advisory Boards"