Wissen schafft Zukunft.

  Klinik und Poliklinik
  für RadioOnkologie
  und Strahlentherapie

  Klinikleitung
  Univ.-Prof. Dr. med.
  Stephanie E. Combs

  Klinikum rechts der Isar
  Technische Universität München
  Ismaninger Str. 22
  D - 81675 München
  direktion.radonk@mri.tum.de

 

Präklinische Forschung

Die Schwerpunkte der translational-orientierten, experimentellen Forschung in der Strahlenbiologie liegen im Bereich Tumor Immunologie, Tumorhypoxie und Tumor Imaging. Die Entwicklung von Zell-, Antikörper- und Enzym-basierter Therapieverfahren, die sich mit innovativen strahlen- und chemotherapeutischen Konzepten kombinieren lassen, tragen dazu bei, langfristig die Tumorkontrolle, die Lebensqualität, und das Gesamtüberleben von Tumorpatienten nach Strahlentherapie zu verbessern.

Der Einsatz innovativer Imagingverfahren in Tumormausmodellen wie z.B. der multispektralen optoakustischen Tomographie (MSOT) oder der molekularen Fluoreszenz-Tomographie (FMT), als auch die Aufklärung zellulärer, molekularbiologischer und immunologischer Mechanismen in normoxischen und hypoxischen Tumorarealen vor und nach Strahlentherapie dienen dazu, Tumore in einem sehr frühen Stadium zu detektieren und das Therapiemonitoring zu verbessern.

Zudem werden in der Strahlenbiologie molekular- und zellbiologische Effekte von Photonen- und Teilchenstrahlung auf Tumor- und Normalgewebe in 2D und 3D Zellkulturen und in Tumormausmodellen untersucht. Die Ergebnisse dieser Forschungsarbeiten dienen zum einen als biologische Grundlage für ein besseres Verständnis zur Behandlung von strahlenresistenten Tumoren, und tragen zum anderen dazu bei, neue Therapiekonzepte zu entwickeln, die es erlauben, strahlenempfindliche Normalgewebe im Patienten zu schonen.


Entsprechend unseres breitgefächerten Methodenspektrums sind die Forschungsschwerpunkte sehr vielfältig und werden von den folgenden Arbeitsgruppen bearbeitet:

Aktuelles

NOA 2017:
14. – 15.09.2017
vorläufiges Pogramm


DEGRO Pressemitteilung: Strahlentherapeut: Ein spannender und abwechslungsreicher Beruf – Flexibilität bei der Arbeitszeit und viele Karrieremöglichkeiten


Hendrik Dapper, Assistenzarzt der Klinik, erhält auf dem kommenden Kongress der ESTRO (European Society for Therapeutic Radiology and Oncology) den mit 1.000 Euro dotierten JACK FOWLER UNIVERSITY OF WISCONSIN AWARD 2017


TUM RadOnk organisiert "Frontiers research topic": 

Data based Radiation Oncology – Design of Clinical Trials